Die letzte Woche bis in die Bretagne

Am Mittwoch, also zwei Wochen und einen Tag nach meiner Abfahrt, bin ich in Le Conquet am westlichsten Rand der Bretagne und Frankreich angekommen. Insgesamt betrug die Strecke bis dahin 1768,270 Kilometer.

Die letzte Woche war wirklich entspannt und ich konnte mir die Zeit gut einteilen. In Caen habe ich das schlechte Wetter genutzt, um schonmal meine Rückfahrt zu planen. Nachdem ich alle Fragen mühsam auf Französisch vorbereitet hatte, konnte ausgerechnet der Franzose am Ticketschalter deutsch sprechen… Um so besser, da ich dann schonmal die halbe Rückfahrt von Paris nach Hamburg vorab gebucht habe und später nur noch irgendwie nach Paris kommen musste. In Le-Mont-Saint-Michel, einem Schloß bzw. einer kleinen Stadt mitten auf einem Felsen im Wattenmeer, hatte ich noch mal einen halben Tag Regenwetter. Danach blieb es dann “nur” wolkig und zeitweise kam sogar die Sonne durch. Trotz der hügeligen/bergigen Landschaft zwischen Abbeville und Le-Mont-Saint-Michel habe ich an einem normalen Tag noch ca. 130 km geschafft. Wobei es meistens viele Kilometer leicht bergauf und dann eine kurze Strecke halsbrecherisch bergab ging.

Auch ansonsten hat sich die Fahrt wirklich gelohnt. Unterwegs habe ich viele interessante und freundliche Menschen getroffen, die ebenfalls auf unterschiedlichste Weise am Reisen waren. Entweder per Interrail, Motorrad, per Anhalter oder auch mit dem Fahrrad.

Die Fotos von der Fahrt bis nach Le Conquet habe ich inzwischen durchgesehen und die besten herausgesucht. Zum Anschauen einfach auf “weiterlesen” klicken

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Oha, erstmal prüfen ob die Bremsen im Notfall noch funktionieren...

Oha, erstmal prüfen ob die Bremsen im Notfall noch funktionieren...

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Brücke in der Nähe von Avranches

Brücke in der Nähe von Avranches

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Le-Mont-Saint-Michel aus der Ferne

Le-Mont-Saint-Michel aus der Ferne

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Le-Mont-Saint-Michel aus der Nähe

Le-Mont-Saint-Michel aus der Nähe

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Saint-Malo - eine der schönsten Städt durch die ich gekommen bin (inkl. Strand direkt in der Stadt)

Saint-Malo - eine der schönsten Städt durch die ich gekommen bin (inkl. Strand direkt in der Stadt)

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auch in Saint-Malo (Blick aus der Altstadt auf die Felsen vor der Küste)

auch in Saint-Malo (Blick aus der Altstadt auf die Felsen vor der Küste)

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Joa - so bin da durch die Gegend gefahren

Joa - so bin ich da durch die Gegend gefahren

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Oha - da habe ich mich ja gründlich verfahren

Oha - da habe ich mich ja gründlich verfahren

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Das ist in Frankreich die normale Menge für einen Kaffee - dafür ist er stärker. Wenn man einen eher deutschlandtypischen Kaffee haben möchte, muss man einen "café allonger" bestellen.

Das ist in Frankreich die normale Menge für einen Kaffee - dafür ist er stärker. Wenn man einen eher deutschlandtypischen Kaffee haben möchte, muss man einen "café allonger" bestellen.

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Fertig-Crepes im 12'er Pack...

Fertig-Crepes im 12'er Pack...

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Die Briefkästen haben zwei Fächer. Das linke ist für die unmittelbare Region, das rechte Fach mit der Beschriftung "Autres Destinations" ist für Briefe nach z.B. Deutschland

Die Briefkästen haben zwei Fächer. Das linke ist für die unmittelbare Region, das rechte Fach mit der Beschriftung "Autres Destinations" ist für Briefe nach z.B. Deutschland

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Ein echtes verlassenes Landhaus, wie es als Karte in fast jedem zweiter-Weltkriegs-Egoshooter vorkommt...

Ein echtes verlassenes Landhaus, wie es als Karte in fast jedem zweiter-Weltkriegs-Egoshooter vorkommt...

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Die Frankreichifizierung hat begonnen - mit Baguette und Brie auf dem Gepäckträger

Die Frankreichifizierung hat begonnen - mit Baguette und Brie auf dem Gepäckträger

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Die Atlantikküste - da wollte ich hin

Die Atlantikküste - da wollte ich hin

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und da bin ich auch

und da bin ich auch

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Der Hafen von Le Conquet

Der Hafen von Le Conquet

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Leuchtturm am Atlantik

Leuchtturm am Atlantik

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Für die Rückfahrt musste ich das Fahrrad auseinanderbauen und in einer Fahrradtasche (une housse) verstauen

Für die Rückfahrt musste ich das Fahrrad auseinanderbauen und in einer Fahrradtasche (une housse) verstauen

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Der französische TGV, das Pendant zum ICE, sieht anders als dieser geradezu böse aus

Der französische TGV, das Pendant zum ICE, sieht anders als dieser geradezu böse aus (fährt aber auch schnell). Damit ging es dann am Donnerstag von Brest nach Paris.

1 Kommentar

  1. Ich kann Sie sehr gut verstehen das Sie die Route von Hamburg nach Le Conquet gewählt haben. Ich war bzw. bin öfter da, und habe bereits als Kind meine Ferien für mehr als 3 Wochen dort verbracht. Gut jetzt bin ich erst 28 aber ich Plane wieder hinzufahren. Sind echt schöne Bilder, und das alles mit dem Rad…. Hut ab.

    Komme selber aus der Nähe von HH und weiß somit was es für eine Strecke ist.

    Alles Gute und weiter so.

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