Eindrücke vom Oldtimerrennen im Hamburger Stadtpark

Ich bin zwar sonst kein großer Fan von Autos und Rennen, der Fazination die unterschiedlichsten alten Autos live beim Wettrennen zu beobachten konnte ich mich dann jedoch nicht entziehen. Der Sound mancher Kisten und das Aussehen alter Rennwagen ist einfach genial. Zwischendurch habe ich noch die Zeit gefunden, ein paar Rennen zu filmen und die Videos gleich mal auf youtube hochgeladen…

Die erste Tour mit meinem Kajak

Ohne viele Worte, hier ich kurzen Bildern ein paar Eindrücke meiner ersten (Probe-) Fahrt mit meinem aufblasbaren (und dadurch ziemlich mobilen) Kajak:

Zusammengepackt lässt es sich auch auf dem Fahrrad sehr einfach mit viel gutem Willen, Mühe - aber immerhin, transportieren:

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Direkt nach dem Auspacken

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Und fertig aufgeblasen (ca. 3 Meter)

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Noch mal von vorne

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Die ersten Paddelschläge auf der sicheren Alster im Zentrum von Hamburg…

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Blick auf die Hamburger Innenstadt

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Blick Richtung Fernsehturm…

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Zwei misstrauische Gänse

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Und noch mehr Gänse…

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Ein kleiner Abstecher in die Wandse

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Nach ca. zwei Kilometern gehts an diesem kleinen Wasserfall erstmal nicht weiter…

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Fazit: Bestimmt nicht meine letzte Fahrt dieses Jahr :-)

Interessanter Artikel über die philosophische Frage “Wer bin ich?”

Ein überraschend interessant geschriebener Artikel auf Spielgel-online.de / Bereich Wissenschaft über ein häufig zu beobachtendes Phänomen in dieser Gesellschaft: Ferngesteuert durchs eigene Leben / Entfremdung vom Ich

Ökostrom

greenpeace-energy

Nachdem ich schon länger auf Ökostrom umsteigen wollte, habe ich es jetzt einfach mal gemacht. Ein paar Recherchen im Internet vorher sind hilfreich um zu erfahren, dass die Ökostrom-Angebote der großen Energieunternehmen im Grunde Placebos sind. Da diese einen Strommix aus allen möglichen Energiequellen haben, unter anderem auch aus regenerativen, können diese bei steigender Nachfrage nach Ökostrom einfach die regenerativen Energien aus dem regulärem Strommix rausrechnen und gesondert als Ökostrom verkaufen. Effektiv zahlt der Verbraucher dadurch nur mehr, ohne dass auch nur ein einziges Wind- oder Sonnenkraftwerk zusätzlich gebaut wird. Nach einigen Vergleichen blieben trotzdem noch eine Handvoll “richtiger” Ökostromanbieter übrig. An Greenpeace-Energy gefiel mir, dass auf der Webseite www.greenpeace-energy.de gut nachvollzogen werden kann, woher der Strom kommt, welche Schummelpackungen es bei Ökostrom gibt und dass Greenpeace-Energy diese Tricksereien  (z.B.  RECS Zertifikate) nicht verwendet.

Weitergabe der eigenen E-Mail Adresse umgehen durch “catch-all” Funktion

Spam-Mails finden viele Wege in E-Mail Postfächer und zum Glück stehen mindestens ebensoviele Wege zur Wahl, sie automatisiert wieder rauszuschmeißen. Früher oder später wird jeder E-Mail Nutzer damit konfrontiert, dass die eigene Adresse irgendwie den unheilvollen, nicht wieder rückgängig zu machenden Weg auf die Listen der Spam Versender gefunden hat. Nun steht nur noch der Spam-Filter zwischen einem selbst und der Welle an nervtötenden Spam-Mails.

Ein Wechsel der E-Mail Adresse würde erstmal wieder für Ruhe sorgen. Praktisch steht man aber vor dem Dilemma, die neue Adresse entweder bei allen Kontakten und verwendeten Anmeldungen bekannt zu machen oder einfach darauf zu verzichten und somit einen Teil der Kontakte und Anmeldungen aufzugeben.

Um so ärgerlicher wenn man bedenkt, dass nur ein einziger Kontakt bzw. eine Anmeldung dafür verantwortlich ist, dass man überhaupt erst Spam bekommt.

An dieser Stelle kann eine richtig eingerichtete “catch-all” Funktion helfen. Vorausetzung ist eine eigene Domain und eine entsprechende E-Mail Einstellung beim Domainanbieter.

Statt z.B. bei einem Anmeldeformular die tatsächliche Adresse anzugeben, gibt man einen individuellen “Localpart” (der Text vor dem @) an:

Beispiele:

  • amazon@meine-domain.de
  • ebay@meine-domain.de
  • irgendeineanmeldemaskederichnichtweitertraueals-ichmeinautowerfenkann@meine-domein.de

Der Vorteil ist, dass man den Spam Mails ansehen kann, an welche Adresse sie geschickt wurden und diese dann in einem lokalen E-Mail Programm gezielt rausfiltern bzw. sperren kann. Wenn also z.B. KontaktXY einen Virus auf dem Pc hat und dadurch die ihm mitgeteilte Adresse an die Spammer weitergegeben wird, kann man einfach diese Adresse sperren, ohne dass die anderen davon betroffen sind.

Die Einrichtung ist (zumindest bei meinem Domainanbieter) leider nicht wirklich intuitiv. Anstelle eines “Catch-All einrichten” Schalters muss man eine E-Mail Weiterleitung einrichten, die im Localpart ein * stehen hat:

*@meine-domain.de

Anschließend werden alle E-Mails an jeden beliebigen Localpart der eigenen Domain an die angegebene tatsächliche Adresse weitergeleitet.

The ultimative guide to visit Paris in one day

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Thanks to Claire and Julie who drew this map for me when we’ve met in the bretagne. As you can see on the fotos I’ve found all the places you recommended me to visit on my stop in Paris when I was travelling back to Germany.

There are some animations hidden on the map and the images which get visible by moving the mouse over some areas. They should work in most internet-browsers with activated javascript. Unlike some other functionality on my website I’ve programmed them by myself. It’s verified to work with Firefox (Win/Lin), Opera9 and Internet Explorer 6 & 7.

Die letzte Woche bis in die Bretagne

Am Mittwoch, also zwei Wochen und einen Tag nach meiner Abfahrt, bin ich in Le Conquet am westlichsten Rand der Bretagne und Frankreich angekommen. Insgesamt betrug die Strecke bis dahin 1768,270 Kilometer.

Die letzte Woche war wirklich entspannt und ich konnte mir die Zeit gut einteilen. In Caen habe ich das schlechte Wetter genutzt, um schonmal meine Rückfahrt zu planen. Nachdem ich alle Fragen mühsam auf Französisch vorbereitet hatte, konnte ausgerechnet der Franzose am Ticketschalter deutsch sprechen… Um so besser, da ich dann schonmal die halbe Rückfahrt von Paris nach Hamburg vorab gebucht habe und später nur noch irgendwie nach Paris kommen musste. In Le-Mont-Saint-Michel, einem Schloß bzw. einer kleinen Stadt mitten auf einem Felsen im Wattenmeer, hatte ich noch mal einen halben Tag Regenwetter. Danach blieb es dann “nur” wolkig und zeitweise kam sogar die Sonne durch. Trotz der hügeligen/bergigen Landschaft zwischen Abbeville und Le-Mont-Saint-Michel habe ich an einem normalen Tag noch ca. 130 km geschafft. Wobei es meistens viele Kilometer leicht bergauf und dann eine kurze Strecke halsbrecherisch bergab ging.

Auch ansonsten hat sich die Fahrt wirklich gelohnt. Unterwegs habe ich viele interessante und freundliche Menschen getroffen, die ebenfalls auf unterschiedlichste Weise am Reisen waren. Entweder per Interrail, Motorrad, per Anhalter oder auch mit dem Fahrrad.

Die Fotos von der Fahrt bis nach Le Conquet habe ich inzwischen durchgesehen und die besten herausgesucht. Zum Anschauen einfach auf “weiterlesen” klicken

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Abbeville, Rouen, Caen…

Gestern bin ich in Caen angekommen und wegen starkem Regen erstmal ueber Nacht hier in einer Jugendherberge geblieben. Die restlichen Tage werde ich ohne Eile durch die Bretagne fahren. Heute bzw. Morgen gehts zuerst nach Le Mont Saint Michel, das sehr sehenswert sein soll.

Ein paar Bilder habe ich auf dem Weg hierhin auch gemacht. (zum Anschauen auf weiterlesen klicken)

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Halbzeit

nun ja eigentlich noch nicht ganz, aber wenn ich die Zeit fuer die Rueckfahrt abziehe bleibt mir jetzt noch ungefaehr eine Woche.

Inzwischen bin ich, nach 848 Kilometern, in Lille in Frankreich angekommen :-)

Lille in Frankreich

Lille in Frankreich

Nach der gerissenen Speiche hatte ich zum Glueck keine weiteren Probleme mehr. Zumindest nichts, das nicht in Ruhe in der naechsten Stadt in einem Fahrradgeschaeft oder mit etwas Bindfaden und Improvisation behoben werden konnte.

In allen Fahrradgeschaeften, die ich unterwegs aufgesucht habe, wurde mir erstaunlich schnell geholfen. Statt der gewohnten 2-3 Tage Wartezeit wurde alles fast sofort behoben und fuer kleinere Sachen wollten die Haendler noch nicht mal Geld haben, obwohl ich ihnen welches angeboten habe.

Das Wetter war bis jetzt immer bestens. Die paar Gewitter zwischendurch sind meistens in einigen Kilometern Entfernung vorbeigezogen. In den Niederlanden bin ich genau an Freitag und Samstag durch die Staedte Apeldoorn, Arnhem, Nijmegen und s`Hertogenbosch gefahren und habe die Niederlaender so von ihrer besten Seite gesehen - froehlich und am feiern. In den Niederlanden kann man auch wirklich super Fahrrad fahren, da es ueberallhin speziell ausgewiesene Fahrradwege gibt.

In voller Radausstattung

In voller Radausstattung

Leider zeigt das aktuelle Satellitenbild fuer die naechsten Tage bewoelktes Wetter an… ich hoffe dass es nicht allzuviel regnen wird.

Das eigentlich sehenswerte ist, wie sich die Landschaft und die Menschen im Laufe der Strecke veraendern und es hinter jeder Stadt immer wieder noch eine gibt. Da sich das aber schwer fotografieren laesst, habe ich einfach ab und zu einige Fotos gemacht:

(zum Anschauen auf “weiterlesen” klicken)

P.S. Mal schauen, ob ich heute etwas zum Auftrag meiner Kollegen herausfinden kann.

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endlich in…

Frankreich, Belgien, den Niederlanden - genauer gesagt in Emmen hinter der Grenze.

Am Dienstag (Tag 1) bin ich erst etwas spaeter losgekommen und habe immerhin noch 98 km geschafft. Am Mittwoch ist dann quasi der GAU eingetreten: Am Hinterrad ist eine Speiche gerissen. Die letzten Kilometer bis Bremen musste ich mit dem Bus fahren und habe dann zum Glueck schnell ein Fahrradgeschaeft gefunden, das die Speiche austauschen konnte. Da ich so einen halben Tag verloren habe wurden es nur noch 76 km. Heute konnte ich immerhin schon 130 km zuruecklegen. Allerdings habe ich viel Zeit dadurch verloren, dass der Fahrradweg neben der Bundesstrasse fast immer aufhoerte, wenn diese an einer kleinen Stadt vorbeikommt. Aus einer kleinen (unbekannten) Stadt wieder den richtigen Weg heraus zu finden ist auch nicht gerade einfach und ich musste haeufig nach dem Weg fragen und ungeplante Umwege fahren….